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Wir prüfen den vorhandenen Estrich vor dem Angebot — mit Prüfkernen, nicht nach Augenmaß.
Fußbodenheizung im Bestand · Westerkappeln
Bestandswärme ist die auf nachträgliche Fußbodenheizung spezialisierte Marke von Michael Bischof in Westerkappeln. Seit 2023 werden Heizkanäle in Bestandsestrich gefräst. Die Erfahrung aus der Bauwerksmechanik bildet dafür die technische Grundlage – von der Prüfung des Estrichs bis zur präzisen Fräsarbeit.
Jandeck Kernbohrungen und Bestandswärme sind zwei Marken des Inhabers Michael Bischof – beide am Sitz Westerkappeln (Kreis Steinfurt) verwurzelt, aber mit unterschiedlicher Zielgruppe und Historie:
Erfahrung aus der präzisen Bearbeitung bestehender Bausubstanz — Kernbohrungen, Betonsägen, Durchführungen — ist die technische Grundlage der Fräsarbeiten. Bei Bestandswärme steht sie dort im Einsatz, wo sie für das Fußbodenheizungsprojekt gebraucht wird.
Mehr über Jandeck:
Eine nachträgliche Fußbodenheizung greift in den bestehenden Bodenaufbau ein. Deshalb prüfen wir Estrichart, Dicke und Zustand, bevor wir Heizkreise planen und Fräskanäle herstellen. Wenn der Boden nicht geeignet ist, wird nicht gefräst. Lieber einen Tag länger planen als drei Wochen länger bauen.
Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können – aber wir halten alles, was wir versprechen. Das ist der einfachste Satz der Welt. Und der schwerste in der Praxis.
Wir prüfen den vorhandenen Estrich vor dem Angebot — mit Prüfkernen, nicht nach Augenmaß.
Heizkreise und Verlegeabstände werden objektbezogen ausgelegt; die Rohrverlegung folgt dem digitalen Plan.
Sitz Westerkappeln, kurze Wege im Kerngebiet zwischen Münster und Osnabrück.
Fräsplan, Heizkreisplan und Ausführungsunterlagen bleiben nachvollziehbar — in Ihrer Projektakte.
Bestandswärme konzentriert sich auf Prüfung, Planung und Fräsen der Fußbodenheizung. Rohrverlegung, Anschluss am Heizkreisverteiler und Druckprüfung können über die Ausübungsberechtigung nach § 7a HwO im eigenen Betrieb erfolgen; die Abnahme übernimmt der SHK-Fachbetrieb. Für Systemeinbindung, Befüllung und Inbetriebnahme arbeiten wir projektbezogen mit qualifizierten regionalen SHK-Fachbetrieben zusammen. Bodenarbeiten können bei Bedarf abgestimmt werden.
Klare Zuständigkeiten, zentral koordiniert. Der Heizkreisplan liefert die Planungsgrundlage. Den hydraulischen Abgleich führt der beauftragte SHK-Fachbetrieb bei der Inbetriebnahme aus und dokumentiert ihn.
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