EFH der 70er–90er
Lengerich, Lienen, Lotte, Westerkappeln: durchgehende Zementestriche in guter Dicke — der häufigste und dankbarste Fall für unser Verfahren.
Tecklenburger Land · unsere Heimat, ab 10 Minuten
Westerkappeln liegt mittendrin: Das Tecklenburger Land ist unsere Heimat. Wir fräsen Fußbodenheizungen in vorhandene Estriche — und sagen gerade hier, bei Fachwerk und Resthöfen, ehrlich, was geht und was nicht.
Zwischen Lengerich, Tecklenburg, Lienen und Lotte ist der Bestand so gemischt wie nirgendwo sonst in unserem Einsatzgebiet: Fachwerk und Bruchstein in den historischen Ortskernen, Resthöfe und landwirtschaftliche Gebäude mit umgebauten Wohnteilen, dazu solide Einfamilienhäuser der 70er bis 90er am Ortsrand.
Genau deshalb beginnt hier jedes Projekt mit einer ehrlichen Prüfung: Historische Häuser mit Holzbalkendecken oder ohne tragfähigen Estrich sind für das Fräsverfahren meist ungeeignet — die Eigenheime und ausgebauten Wohnteile mit ordentlichem Estrich dagegen oft ideal. Wir sagen Ihnen nach dem Aufmaß, zu welcher Gruppe Ihr Haus gehört.
Lengerich, Lienen, Lotte, Westerkappeln: durchgehende Zementestriche in guter Dicke — der häufigste und dankbarste Fall für unser Verfahren.
Später eingezogene Estriche in Deele oder Wohnteil sind oft fräsbar — je Bauteil geprüft. Für Stall und Scheune ohne Estrich empfehlen wir ehrlich einen anderen Aufbau.
Tecklenburgs Altstadt und alte Hofstellen: Holzbalkendecken und historische Böden vertragen kein Fräsen — hier raten wir ab und nennen Alternativen, bevor Kosten entstehen.
Im Tecklenburger Land liefern wir die Estrichprüfung je Gebäudeteil, das staubarme Fräsen und die Koordination unserer festen Partnerbetriebe für Rohrverlegung, Verguss und Anschluss — bis zur dokumentierten Übergabe, je nach Paket. Übersicht: Leistungen & Leistungsmatrix.
Voraussetzungen: Fräsbar ist ein fester Zement- oder Calciumsulfatestrich in ausreichender Dicke (Richtwert ca. 50 bzw. 40 mm) auf tragfähiger Massivdecke. Im gemischten Bestand des Tecklenburger Landes prüfen wir das je Bauteil: Technik & Voraussetzungen.
Grenzen: Fachwerk mit Holzbalkendecken, lose Altestriche, ungeklärte Leitungen: Hier raten wir ab — offen begründet auf Wann wir vom Fräsen abraten.
Unser Ablauf ist standardisiert, auch im Tecklenburger Land: erst prüfen, dann fräsen, dann dokumentieren.
Schnellanfrage oder Rechner — wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und einem Terminvorschlag.
Kostenfreier Vor-Ort-Termin: Estrichart, Dicke und Zustand werden gemessen, nicht geschätzt. Danach erhalten Sie ein verbindliches Angebot.
Staubarmes Fräsen der Kanäle, dann Rohrverlegung, Verguss und Druckprüfung durch unsere festen Partnerbetriebe — je nach Paket.
Foto- und Heizkreisdokumentation, Protokolle, klare Auftragsgrenzen — Sie wissen, was gemacht wurde und was Ihr Part bleibt.
Ausgebauter Wohnteil eines Resthofs bei Lienen, Paket Komplett (inkl. koordiniertem Anschluss durch den SHK-Partnerbetrieb):
Annahmen: frei zugänglicher, fräsfähiger Estrich in ausreichender Dicke, normaler Raumzuschnitt, ein Verteilerstandort. Nicht enthalten: Entfernen und Neuverlegen von Bodenbelägen, Entsorgung, Leistungen außerhalb des Pakets. Kein Festpreis — verbindlich wird es nach Aufmaß und technischer Prüfung. Ihren eigenen Rahmen ermitteln Sie im Rechner.
Wir wohnen hier: Westerkappeln liegt mitten im Tecklenburger Land. Lengerich, Tecklenburg, Lienen, Lotte — alles zwischen 10 und 25 Minuten. Kürzere Wege gibt es bei uns nicht.
Mit dem Fräsverfahren meist nicht: Holzbalkendecken und historische Böden bieten keinen fräsfähigen Estrich. Das sagen wir Ihnen nach der Prüfung offen — und empfehlen dann einen passenden Aufbau oder vermitteln an Fachbetriebe, statt ein ungeeignetes Verfahren zu verkaufen.
Unbedingt — am besten früh. Wenn wir wissen, welche Bauteile fräsfähig sind, können Architekt und Heizungsplaner damit arbeiten, statt später umzuplanen. Das Aufmaß mit Prüfkernen ist kostenfrei.
Ja, die Förderbedingungen des Bundes gelten unabhängig vom Wohnort — beim förderfähigen Heizungstausch sind grundsätzlich bis zu 70 % Zuschuss möglich, bis zu 80 % nur in der niedrigsten Einkommensstufe (Stand August 2026, keine Förderzusage). Mehr dazu auf unserer Seite Wärmepumpe im Altbau.
Mehr Antworten in der großen FAQ · Projekte und Einblicke unter Referenzen.
Ihr Ansprechpartner: Michael Bischof, Inhaber · 05404 97 30 135 · Mo–Fr 8–16 Uhr